Radwallfahrt 2018

16 Teilnehmer bei der Radwallfahrt

Thema: "Suche Frieden-jage ihm nach"

Am Freitag früh trafen sich die 16 Teilnehmer um 6.00 Uhr morgens in der Kirche Skt. Vitus zum Wallfahrtsegen durch Diakon und Kolpingsohn Herbert Götz der auch heuer  an dieser Wallfahrt als Teilnehmer dabei war.  Nach dem Segen begaben sich 14 Radwallfahrer auf die 3tägige Wallfahrtstrecke. Der Routenverlauf, war in etwa gleich mit der vom Vorjahr.und führte von  Berg über –Lauterhofen- Kastl  nach Ursensollen, dem Geburts- und Heimatorts von Josef Meindl unseren Gemeindereferenten und langjährigen spirituellen Beigleiter unserer Radwallfahrten. Der Bürgermeister der Gemeinde Ursensollen  Franz Mädler der auch Kolpingsohn der KF Ursensollen informierte die Gruppe aus dem Schwarzachtal über seine Kommune die sich in den letzten Jahren bestens entwickelte und nahm auch an 1 Statio In der Skt.Vitus-Kirche in , zusammen mit dem Begleitteam teil.Dann ging es weiter über Amberg -Ebermannstadt - Haselbach dem Ziel des ersten Tages Schwandorf entgegen. Während der 3 Tagen wurde die Tour immer wieder unterbrochen um  in mehreren markanten an der Strecke gelegen Gotteshäusern um bei diesen Stationen für den Frieden, im Kleinen und Großen aus dem von Josef Meindl konzipierten und erstellten 50 seitigen Wallfahrtsheft zu singen und beten. Der Streckenverlauf des zweiten Tages führte von Schwandorf - Steinberg am See- Nittenau- Ramspau- Regenstauf  zum Ziel des 2 Tages  nach Burglegnenfeld  wo in der dortigen Skt-Vitus-Kirche ein Andacht mit Diakon Herbert Götz gefeiert wurde. Am Sonntag führte der Streckenverlauf von Burglengenfeld- Kallmünz-Schmiedmühlen- Utzenhofen - dem Wallfahrtort Habsberg - nach Berg zurück.

Bei dieser Wallfahrt kamen zum ersten mal auch E-Bikes zum Einsatz  

01.09.2018